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Manchmal...


...denke ich darüber nach, was gewesen wäre, wenn ich gewisse Entscheidungen anders getroffen hätte. Wenn ich etwas anders gemacht hätte.
  Wenn ich meinem Vater niemals gesagt hätte, dass ich ihn hasse, obwohl das gar nicht stimmt. Er würde mich jetzt vielleicht etwas besser verstehen.
   Wenn ich meinem Bruder ein paar mal Öfter gesagt hätte, dass ich ihn sehr lieb habe. Wir würden vielleicht mehr Kontakt haben als jetzt.
   Wenn ich damals meine Beste Freundin einfach belogen hätte, statt die Wahrheit zu sagen... wir wären noch die besten Freunde.
   Wenn ich meiner Sehnsucht nach Wärme einfach nicht nachgegeben hätte. Ich hätte keinen Fehltritt begangn den Er und Ich jetzt bereuhen müssten...
   Wenn ich jemandem, den ich sehr gern habe, einfach noch einen Kuss auf die Lippen gedrückt hätte, damit er merkt, das mir ein Kuss mehr bedeutet als ihm...
Aber all diese Dinge kann ich nicht ändern. Ich habe diese Entscheidungen getroffen und ich muss mit den Konsequenzen leben. Insgeheim hoffe ich unterschwellig, das jene die ich mag und kenne, jene denen diese Worte mit Halben Sinn gewidmet sind dies lesen und verstehen.
Wenn ich von Zuhause niemals weggegangen wäre, dann wäre ich niemals so vielen liebenswürdigen Menschen begegnet. Und Paco, der Labrador Welpe, hätte meine Mum nicht angepinkelt und mich mit seinen aufmerksamen Augen davon überzeugt: "Ich mag dich, nimm mich mit!". Ich liebe diesen kleinen Racker. Er bereichert mich jeden Tag um ein Lachen.


" Seid sie bei euch ist, wirkt sie viel fröhlicher und ausgelassener. Ihr tut es gut hier zu sein."  (Meine Tante zu meiner Mum)

Vielleicht stimmt es. Ich weine etwas weniger. Ich lache noch viel mehr. - Auch wenn ich mich im Haus meiner Vermieterin so manches mal als Störenfried fühle. Es tut weh wenn man so herzlich aufgenommen wird und dann von jemanden nach und nach aus der Familiären Gemeinschaft geekelt wird. Mit Kleinigkeiten die dennoch deutlich sagen: "Du gehörst hier nicht hin!".
Igendwann werde ich das Geld haben, mir eine eigene Wohnung zu kaufen. Ich werde eigenständig 'überleben'.

Ich erinnere mich an einem Eintrag aus meinem Tagebuch. Ich war 17.

"In Wirklichkeit will ich gar keinen Führerschein machen. Mit einem Führerschein darf man Auto fahren. Autos fahren nur Erwachsene. Ich will nicht erwachsen werden..."

Ich hatte Angst vor der Zukunft, weil ich Angst hatte, nicht mehr die sein zu könnn, die ich war.
Und ich habe mich verändert. Ob positiv oder negativ, das vermag ich nicht zu sagen. Man verändert sich täglich. Jeden Tag findet man etwas neues heraus, das einen ein bisschen Verändert. Ich denke ich muss lernen herauszufinden, wer ich wirklich bin und wer ich sein will. In Geschlecht, Person und Gefühlen. Jeden Tag ein Stückchen mehr.

 

9.11.11 06:00
 


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