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Kennst du das, wenn...


...du eines Morgens die Augen aufmachst und weist, dass jemand wichtiges aus deinem Leben verschwunden ist? Ich denke jeder Mensch hat jemanden, den er nicht missen möchte. Den einen mehr, den anderen weniger. Und meistens ist es so, dass man erst merkt wie sehr man jemanden vermisst, wenn er dann tatsächlich weg ist.
Diese Erfahrung macht jeder von uns irgendwann in seinem Leben. Man könnte jetzt vielleicht meinen, ich rede von meinem "herzallerliebsten süßen Freund der mich verlassen hat". Da ist der jenige der das jetzt glauben mag schief gewickelt.
Ich denke hierbei nicht an eine Person, sondern an viele. Meinen Dad zum Beispiel. Vor einem Monat saßen wir zusammen am Tisch draußen auf Terasse und haben Rührei gegessen. Jetzt bin ich Kilometer weit von ihm entfernt und ich bin mir nicht sicher, ob er noch etwas von mir wissen will...
Ich denke an meine "beste Freundin", die für mich immer wie eine große Schwester war. Weit entfernt und doch 'im Geiste vereint'.  Wir werden nie wieder so miteinander sein können wie früher. Dafür waren die Verletzungen die wir uns gegenseitig zugefügt haben zu groß.
Ich denke an die Exfreundin meines Bruders, die ich sehr gern hatte und die ich nun wohl nie wieder sehen werde.
Und ich denke an meine "Crew", der ich mein wirkliches Ich vorenthalten habe, weil ich wollte, das man mich mochte. Wir haben wirklich den tollsten Spass gehabt.

Meine Vergangenheit, meine Kindheit erscheinen mir wie aus einer anderen Welt. Als sei es alles nur ein Traum gewesen und ich wäre in der Wirklichkeit erwacht.
Alles was mir bleibt sind Fotos.

"Wenn du keine Fotos hast, wirst du alles vergessen! Mich und dass ich überhaupt da gewesen bin..." (Zitat: Ritsuka - LOVELESS - Episode 1 )

Auch ich 'sammle Erinnerungen'. Ich mag es nicht Dinge oder Bilder wegzuschmeißen, denn sie erinnern mich an Tage, Augenblicke, Sekunden. Mal welche in denen ich gelacht habe, mal welche in denen ich geweint habe. Es ist eigentlich egal. Es sind Erinnerungen. Meine Erinnerungen.

Ich bin grade mal 21 und weg von Zuhause. Das ist ein ziemlich heftiges Gefühl. Vorallem wenn man weis, dass man nicht zurück kann. Ob ich hier Erfolg oder Misserfolg habe, hängt von mir ab. Niemand kann mir dabei helfen. Na gut. Meine Mum hilft mir beim Papierkram, was schon eine große Entlastung ist. Ich mache mir viele Sorgen und Gedanken über das was noch kommen wird. Und wieder auch nicht, denn ich lasse den Dingen gern ihren eigenen Lauf.
Wenn man sich manchmal zurücklehnt, dann kommen manche Dinge ganz von alleine. Wer das Glück herbeizwingt wird nie welches finden- ! ...Oder so!

 

5.8.11 00:02
 


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